Ich bin hier.

Meine Arbeitsweise – Meine Einstellung

. Man kann nicht nicht kommunizieren . Paul Watzlawik

Wir alle handeln auf Grund unserer Bedürfnisse, durch jedes tägliches Tun. Es ist unsere Aufgabe uns dafür auch einzusetzen. Darum ist es wichtig, dass wir uns ihrer erst einmal bewußt werden. Was habe ich eigentlich für Bedürfnisse?
Diese Bedürfnisse, oder auch Werte, sind uns allen bekannt, ja es sind sogar für alle Menschen auf der Welt die gleichen.

Einige davon sind:

  • Vertrauen, Liebe, Gemeinschaft
  • Zugehörigkeit, Wertschätzung, Gesehen werden
  • Lebensfreude, Feiern, Leichtigkeit
  • Sinnhaftigkeit im Leben

Nur haben wir wohl in frühen Jahren auch Strategien erlernt, die unsere Mitmenschen nicht wahrnehmen und beachten. Daraus entstehen ganz leicht Konflikte, immer wieder und wieder. So lange bis wir erkennen und erlernen, dass es für unsere Bedürfniserfüllung noch viele andere Möglichkeiten gibt, die unsere Mitmenschen nicht kränken oder verletzen.

In einem Konflikt geht es uns darum zu erkennen und herauszuarbeiten:

  • Wie fühle ich mich, was sind meine Bedürfnisse ?
  • Wie fühlst Du Dich, was sind Deine Bedürfnisse ?

Wenn wir das wissen, dann finden wir auch Strategien und Lösungen, die dem Leben dienen.

Meine Vision – Mein Verständnis

. Jede Kommunikation hat eine Beziehungs- und eine Sachebene.

In jedem von uns steckt die Fähigkeit auf wertschätzende, offene und ehrliche Art miteinander zu kommunizieren. Wenn wir uns dieser natürlichen Art des Austausches wieder bewußt werden, sie wieder erlernen, gelingt uns ein viel entspannteres und kostbareres Miteinander. Ich möchte unterstützend mitwirken, damit diese Sprache des Lebens, die so einfach und doch so schwierig sein kann, mehr und mehr gesprochen wird, in unserem Alltag gelebt wird. Ich verstehe meine Arbeit als einen Beitrag für  inneren und äußeren Frieden.

. Ohne Schuld – ohne Bestrafung – ohne Bewertungen .

Wie bereichernd wäre es doch ohne Vorurteile, ohne Resentiments, ohne Schuldzuweisungen auf die Menschen zuzugehen mit ihnen zu interagieren, zu kommunizieren.  Erst wenn wir ohne Schuldzuweisungen, ohne Bewertungen die Handlungen des anderen akzeptieren, entsteht daraus die Erkenntnis und die Einsicht für sein Vorgehen. Dies führt zu wahrem Mitgefühl und zu tiefem Frieden.

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